Gewinnspiel – Was mich stark macht

Auch wenn manchmal alles doof scheint und man heulend auf dem Sofa sitzt, es gibt viele Gründe warum man glücklich und dankbar sein kann. Wir wollen heute auch mal zurückblicken, dankbar sein und Danke sagen. Für vier Jahre Blog, viele tolle Erlebnisse und Erfahrungen, wunderbaren Austausch und ganz viel Lesestoff von und für euch.

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REZEPT: Piratenburger

Eines der Lieblingsessen unser Kinder ist Fischstäbchen. Irgendwann wollten wir dann mal etwas Abwechslung zu Kartoffelpüree. Passend zur Piratenrallye und zum Piratencocktail ist unser Piratenburger entstanden. Sicher ist es auch etwas für die Mottoparty und/oder zum Kindergeburtstag. Die Rezeptidee ist simpel und genauso leicht umgesetzt.

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Rezension: Zwergenwerkstatt Kreativheft

Kennt ihr das: Ihr schlagt ein Bastelbuch auf, weil ich in diesem Moment Lust habt, etwas mit den Kindern zu gestalten und stellt fest, dass alles eigentlich nur komplizierter Kram ist? Und ihr erst einmal ein größeres Shoppingabenteuer durch sämtliche Bastelläden der Stadt machen müsstet? Mich regt so etwas immer auf. Umso mehr freut es mich, euch das Zwergenwerkstatt Kreativheft vorzustellen, dass genau das Gegenteil davon ist.

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REZEPT: Piraten-Cocktail

Für unsere Piratenrallye letztens brauchten wir natürlich auch passende Verpflegung. Möglichst einfach, lecker und für die ganze Familie sollte es sein. Unser aktueller Cocktail des Monats wird der „Kickstarter“ aus dem Heft „Cocktails zum Selbermixen“ der Initiative „Null Alkohol. Voll Power“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Uns ist es sehr wichtig, zu zeigen, dass man keinen Alkohol braucht um Spaß zu haben. Wir würden euch daher gerne ein paar der tollen Rezepthefte verlosen, aber es kommt noch besser.

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Piratenrallye

[Unbeauftragte Werbung, aber persönliche Empfehlung!]

Ich glaube, die meisten von uns wollten als Kind gerne mal Detektiv sein oder als Pirat und Piratin einen Schatz finden. Nur an Kunden und der Schatzkarte haperte es bei mir immer. Glücklicherweise gilt letzteres jetzt für unsere Kinder nicht mehr.

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Tauftag feiern

Die Taufe eines Kindes, Jugendlichen oder Erwachsenen ist etwas Wundervolles. Aber anders als beim Geburtstag, den man jährlich im Kreise seiner Lieben feiert, gerät der Tauftag leicht in Vergessenheit. Das ist eigentlich sehr schade, weil damit auch die Verbindung zur eigenen Taufe nachlässt. Wir feiern in unserer Familie unsere Tauftage, wenn auch kleiner als die Geburtstage. Aber es ist jedesmal wieder schön.

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REZEPT: Waffeln

Ich liebe den Geruch von frischen Waffeln, der das Haus füllt. Ich habe mir in der Grundschulzeit mein erstes Waffeleisen gewünscht, nachdem wir Projekttage „Kochen“ hatten. Es lebt immer noch und versorgt uns mit bestem Waffelglück. Nach und nach kommen auch die Kinder vom Duft angezogen um die Waffeln frisch vom Waffeleisen zu naschen. Unser heutiges Rezept ist einfach, gelingt garantiert und schmeckt doch nach etwas Besonderem.

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Aktion Regenbogen

Und: Die Geschichte vom Regenbogen in der Bibel

Wer aufmerksam durch seinen Ort zum nächsten Supermarkt läuft, sieht sie vielleicht: Regenbögen an den Fenstern. Und es werden immer mehr. Kinder malen sie in diesen Tagen an die Scheiben oder basteln fleißig wahre Kunstwerke der Wettererscheinung. Aber die Regenbögen sind viel mehr. Sie sind ein Zeichen dafür, dass dort auch jemand zuhause bleibt, um andere zu schützen.

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Schlittschuh fahren – Familienmoment #3

Zugegeben: Winter ist nicht meine Lieblingsjahreszeit. Es ist einfach zu kalt und zu düster, das drückt die Stimmung erheblich. Aber auch im Winter sind tolle Familienmomente möglich. Wie wäre es mit etwas Sport? Für alle Inlineskater und Rollschuh-Fahrer ist der Umstieg aufs Eis nicht schwer. Und wer wollte nicht schon immer wie eine Prima-Eiskunstläuferin über das kühle Element fliegen.

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Weltgedenktag der verstorbenen Kinder

Zweiter Advent und gleichzeitig Weltgedenktag der verstorbenen Kinder
Was für ein Jahr.
Ich habe den Schmerz von Eltern gesehen, die ihr lebenslustiges Kind verloren haben;
habe eine Frau getroffen, die am Grab ihres erwachsenen Sohnes mit lauter Stimme beten konnte „Vater unser im Himmel … dein Wille geschehe…“;
habe eine Mutter kennen gelernt, die trotz zwei Verlusten den Zugang zum Leben nicht verloren hat;
stand am Grab viel zu früh gestorbener Kinder und spürte mit tiefster Gewissheit, dass sie bei Gott geborgen und nur vorausgegangen sind,
hab erfahren, dass es völlig ok ist, wenn der Schmerz nicht nach Tagen oder Wochen weg ist, sondern Zeit braucht;
habe gespürt, dass Kinder ihren Eltern auch nach Jahrzehnten noch so wichtig sind.

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