Der zwölfte Monat

Und…. kein Baby mehr! Puh… ich muss zugeben, ich hatte richtig Bammel vor dem Tag an dem unser Babymädchen kein Babymädchen mehr sein wird. Das erste Jahr ist von einer ganz eigenen Magie umgeben. Es gibt so viele erste Male, alles ist einzigartig. Und man hat einen unsichtbaren Schutzraum um sich. Es ist das erste Jahr allgemein anerkannt, wenn man zuhause für das kleine Wesen da ist und die Mehrheit akzeptiert heutzutage – wenn auch manchmal widerwillig – Stillen, Tragen und Familienbetten bis zum ersten Geburtstag. In vielen Köpfen ist dann mit Überschreiten der magischen Ein-Jahres-Grenze Schluss damit. Doch das Gefühl bleibt eigentlich das gleiche.

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Der achte Monat

Als unser Babymädchen noch ganz frisch auf der Welt war, hatte ich manchmal das Gefühl, wir wären nur eine Person, so nah waren wir uns ständig und so intensiv konnte ich ihre Bedürfnisse mitfühlen. Jetzt kommt die Zeit, in der sie immer aktiver wird und in immer größer werdenden Entfernungen die Welt – auch ohne mich – entdeckt. Noa wird immer eigenständiger und wir werden immer mehr zwei verschiedene Personen.

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Der fünfte Monat

Ihr Lieben, ich bin furchtbar in Verzug durch die Adventszeit und weil wir privat/beruflich auch gerade viel eingespannt waren. Aber jetzt gibt es detailliert wie immer was wir so alles in Noas fünftem Lebensmonat erlebt haben und wie toll sie sich wieder entwickelt hat. Mein Mini-Baby ist schon wieder gar nicht mehr so Mini… Dieses Mal gibt es besonders schöne Fotos, die bei einem Shooting mit Mary Vjaer Photography entstanden sind.

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Der vierte Monat

Noa ist vier Monate auf der Welt und ich frage mich manchmal, wie das Leben war, als sie noch nicht da war. Irgendwie kann ich es mir schon gar nicht mehr vorstellen. Sie ist so selbstverständlich in meinem Leben, als wäre sie nie weggewesen.

Gleichzeitig ist das Gefühl so seltsam, wenn man Eltern mit jüngeren Kindern trifft und einem bewusst wird, dass man nicht mehr das jüngste Baby von allen hat. Dass nicht mehr alles so frisch ist, wie es sich manchmal noch anfühlt. Und dass damit auch irgendwie die Erwartungen, besonders die eigenen, steigen, wieder alles ganz im Griff zu haben, und man sich manchmal wieder in den glückseligen frisches-Baby-Raum zurück wünscht.

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Produkttest: Einwegstilleinlagen von Medela, Lansinoh, Nuk (Ultra Dry) und Babylove

Ich bin sehr dankbar, dass ich auch unser drittes Kind wieder stillen kann. Da ich so ein Kandidat bin, der jede Menge Stilleinlagen verbraucht, und wir dieses Mal ziemlich viele verschiedene Proben von Freunden und durch Babyclubs geschenkt bekommen haben, wollte ich mich einmal durchtesten um meine idealen Stilleinlagen zu testen. Los geht es mit den vier Marken, die in meinem Freundeskreis am häufigsten vertreten sind. Falls ich noch weitere Marken teste, werde ich sie hier einfach noch ergänzen.

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Der zweite Monat

Ich möchte die Zeit am liebsten festhalten und in ein Marmeladenglas stecken, damit ich sie später noch einmal genießen kann. Aber das geht nicht. Die ersten sechs Wochen sind für mich immer etwas ganz Besonderes. Ein kurzer Augenblick bevor das Baby so richtig in der Welt angekommen ist und auch zunehmend fordernder wird. Ein Wimpernschlag gefühlt und schon sind die ersten zwei Monate um. Zeit einen kleinen Rückblick zu halten.

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Der erste Monat

Unser erster Monat zu fünft ist um. Die Zeit fliegt förmlich dahin. Zeit, einen kurzen Rückblick zu halten, was alles schon passiert ist.

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Babyclubs – Welcher lohnt sich? Teil 1- dm Glückskind

Viele Firmen bieten für die Zeit der Schwangerschaft, der Geburt und für die ersten Lebensjahre des Kindes verschiedene Babyclubs an. Der potentielle Kunde wird mit kleinen Geschenken beglückt und mit Coupons und Produktproben an den Laden gebunden. Einige Babyclubs legen sich dafür richtig ins Zeug und lohnen sich für Mama, Papa und das Baby auf jeden Fall. In unserer Serie wollen wir euch einige vorstellen.

Den Beginn macht dm mit „Glückskind„.

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Rezension: „In Liebe wachsen. Liebevolle Erziehung für glückliche Familien“ von Carlos Gonzales

Ein gutes Erziehungsbuch ist für mich vor allem bestärkend. Als Mutter möchte ich, dass mir jemand Mut macht, mit meinen Kindern ein glückliches und zufriedenes Familienleben zu führen. Ich möchte, konkrete Anregungen bekommen, was ich in meinem Alltag und in der Beziehung zu meinen Kindern verbessern kann. Ich möchte, wohl dosiert auch Ermunterungen was vielleicht nicht so gut läuft. Jemanden, der den Finger auf die wunden Punkte legt und mir hilft unsere Schwachstellen zu überwinden. Und ich möchte: Lob und Bestärkung. Ich möchte ein ausgewogenes Verhältnis von Freiheit und einfachen Regeln, denen ich einfach nur folgen brauche. Und am wichtigsten: ich möchte hinterher Lust haben mich meinen Kindern noch intensiver zu widmen.

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Rezension: „artgerecht. Das andere Babybuch“ von Nicola Schmidt

Nicola Schmidts Buch kommt daher wie ein Buch meiner Meinung nach sein sollte: dick, aber nicht zu dick. Übersichtlich, schön illustriert und griffig. Und mit dem Geruch von neuen Büchern. Kurz: ich liebe es.

Sofort hab ich mir also ein schönes Eckchen gesucht und angefangen zu lesen und zu lesen und ich stockte. Und zwar schon in der Einleitung „artgerecht?!“. Die Augenbrauen hochgezogen dachte ich schon wieder mal das Schlimmste. „So ein Buch ist das also. Eins von der Sorte nach der ich immer heule und mich frage, wie ich oder meine Kinder nur großwerden konnten… ohne schlimme Schäden und ohne Therapeuten heute.“ Da wird erst einmal aufgezählt, was alles passieren kann, wenn man nicht artgerecht lebt und gleichzeitig: „jedes Kind ist anders, also kann man eh nichts genaues sagen“-Mentalität verbreitet. Normalerweise hätte ich es wohl schon nach den ersten Seiten aus der Hand gelegt, aber so einfach war es dann doch nicht…zum Glück.

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