Der zwölfte Monat

Und…. kein Baby mehr! Puh… ich muss zugeben, ich hatte richtig Bammel vor dem Tag an dem unser Babymädchen kein Babymädchen mehr sein wird. Das erste Jahr ist von einer ganz eigenen Magie umgeben. Es gibt so viele erste Male, alles ist einzigartig. Und man hat einen unsichtbaren Schutzraum um sich. Es ist das erste Jahr allgemein anerkannt, wenn man zuhause für das kleine Wesen da ist und die Mehrheit akzeptiert heutzutage – wenn auch manchmal widerwillig – Stillen, Tragen und Familienbetten bis zum ersten Geburtstag. In vielen Köpfen ist dann mit Überschreiten der magischen Ein-Jahres-Grenze Schluss damit. Doch das Gefühl bleibt eigentlich das gleiche.

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Der achte Monat

Als unser Babymädchen noch ganz frisch auf der Welt war, hatte ich manchmal das Gefühl, wir wären nur eine Person, so nah waren wir uns ständig und so intensiv konnte ich ihre Bedürfnisse mitfühlen. Jetzt kommt die Zeit, in der sie immer aktiver wird und in immer größer werdenden Entfernungen die Welt – auch ohne mich – entdeckt. Noa wird immer eigenständiger und wir werden immer mehr zwei verschiedene Personen.

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Rezension: „Das breifrei! Kochbuch“ von Loretta Stern und Anja Constance Gaca

Loretta Stern und Anja Constanze Gaca haben zusammen mit dem renommierten Koch David Gansterer ein Kochbuch entworfen, dass 80 Rezepte für den Einstieg in die Beikost bieten möchte. Im Untertitel heißt es: „So schmeckt es dem Baby und der ganzen Familie“.

Die beiden Autorinnen kennt ihr bereits aus unserer Rezension „Das Wochenbett„. David Gansterer ist mir hier zum ersten Mal begegnet.

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Der siebente Monat

Meine Freude und mein Verhängnis. Mein freudiges Verhängnis? Ich bin im Wechselbad der Gefühle. Ich habe mich für das Examen angemeldet und in diesem Monat war die Eröffnung, nun schreibe ich an meiner Examensarbeit. Auf der einen Seite genieße ich jede Minute, die ich mit unserem Babymädchen verbringen kann und würde den ganzen Tag nichts anderes machen wollen, auf der anderen muss ich mir jetzt immer mehr Freiräume schaffen, damit ich überhaupt eine kleine Chance habe, diese wichtige Prüfungsphase zu meistern. Dazwischen war noch Weihnachten und Silvester, was unser Baby aber verschlafen hat.

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Der sechste Monat

Kinder, Kinder, die Zeit vergeht, verfliegt, verrennt. Wo ist sie nur geblieben? Sind wir wirklich schon ein halbes Jahr in der neuen Wohnung und ist dieses kleine Wesen wirklich schon und gleichzeitig erst sechs Monate bei uns? Der sechste Monat unseres Babymädchens war stark von der Advents- und Weihnachtszeit geprägt. Gleichzeitig gab es für uns so viel Neues mit ihr zu erleben und so viel zu tun mit allen drei Kindern, dass man kaum zum Innehalten kam.

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