REZEPT: Lebkuchen – Grundteig

Neben Plätzchen sind Lebkuchen nicht wegzudenken aus der Weihnachtszeit. Heute haben wir für euch ein super leckeres und sehr einfaches Lebkuchenrezept. Bevor wir auf dieses Rezept gestoßen sind, hatte ich keine Ahnung, dass und vor allem wie man Lebkuchen ohne großen Aufwand selber machen kann. Hier findet ihr den Grundteig. Aus ihm könnt ihr natürlich auch Lebkuchenhäuschen bauen. Wir haben uns die letzten beiden Jahre auch daran versucht. Eine Bauanleitung folgt dann im nächsten Jahr.

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REZEPT: Plätzchen

Was gibt es zur Weihnachtszeit typischeres als Plätzchen? Sie sind einfach und schnell gemacht, lassen sich super verzieren und das Beste daran ist: Sie schmecken einfach jedem. Wir zeigen euch hier mal ein ganz einfaches Rezept, das ihr nicht nur zur Weihnachtszeit verwenden, sondern auch für alle möglichen anderen Anlässe abwandeln könnt. Weiterlesen

REZEPT: Stollenkonfekt mit Marzipan

Besonders in der Weihnachtszeit begegnen uns ja immer wieder Traditionen über Traditionen. Eine davon kenne ich (Sebastian) schon von Kindheit an. Der Stollen. Weil mir der echte Stollen aber einfach zu aufwendig und meistens auch zu trocken ist, habe ich mich in den letzten Jahren auf Stollenkonfekt mit Marzipan spezialisiert. Das geht nicht nur einfacher, sondern ist auch besser für kleine Kinderhände geeignet und schmeckt meiner Frau, die den Stollen ihrer Mutter auch nicht so recht zu schätzen weiß, so gut, dass es schon zu manchem Exzess geführt hat. Weiterlesen

REZEPT: Pizza – Teig, Sauce und Belag

Sommerzeit ist Pizzazeit. Unsere neue Wohnung liegt ziemlich dicht an vielen tollen Bars, Bistros und Restaurants und als wir letztens am italienischen Restaurant vorbei nach Hause gelaufen sind, packte mich auch wieder die Pizzalust. Ganz einfache, super leckere Rezepte für Teig und Sauce und unsere Belagslieblinge findet ihr hier.

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REZEPT: Marinade für Hühnchen

Die Grillsaison ist da und neben Würstchen und Grillkäse mögen wir am liebsten selbstmariniertes Hühnchen. Das Rezept steht schon seit Jahren in unserem Kochbuch und ich weiß schon gar nicht mehr, wo ich es einst her hatte. Aber es ist super einfach und wahnsinnig lecker. Lasst euch von den vielen Zutaten nicht abschrecken, das Meiste habt ihr bestimmt schon.

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REZEPT: Smartiekuchen

Ein Rezept, das bei uns besonders gerne verwendet wird, ist das für unseren traditionellen Smartiekuchen, denn dieser Kuchen bedeutet nicht nur eine Extraportion Schokolade für jeden von uns, sondern zeigt meist auch an, dass ein Geburtstag oder eine andere Feierlichkeit in der Luft liegt. Die Idee kommt von meiner Mama, der ich an dieser Stelle für ihren unermüdlichen Einsatz bei meinen eigenen Kindergeburtstagen damals danken möchte. Heute lieben es unsere Kinder gemeinsam mit uns zu backen.

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REZEPT: Pallas Athene

Im Sommer kann man die Abende einfach wunderbar auf dem Balkon oder der Terrasse oder im Garten ausklingen lassen. Egal ob mit Freunden oder nur zu Zweit oder auch mit Kindern, der Pallas Athene ist unser Sommer-Sonnen-Cocktail. Und weil er ganz ohne Alkohol auskommt, können auch die Nachteulen-Kinder, die ihre Augen gar nicht zubekommen und stattdessen lieber häufiger nachsehen, was Mama und Papa so machen, wenn sie schlafen sollen, ein Glas mittrinken.

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REZEPT: Nudeln überbacken

Wohl jeder von uns hat ein Rezept, das für uns das Sinnbild der Kindheit ist. Bei mir (Domi) ist das Nudeln überbacken. Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Mutter es am Wochenende oder in den Ferien für uns zubereitet hat und wie wir in die Küche geschlichen sind um Wurstwürfel und Käsescheiben zu Naschen. Egal wo ich es esse, ich fühle mich gleich wieder zuhause.

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11 Tipps zum Kochen mit Kindern

Vielleicht ist euch aufgefallen, dass in unseren Rezeptbeiträgen fast überall Kinder(Hände) zusehen sind. Das liegt nicht daran, dass wir damit tolle Werbung machen wollen, sondern weil wir als Familie am liebsten alle zusammen kochen. Ein paar Tipps, wie das am besten gelingt, haben wir euch aufgelistet.

1) Jeder der möchte darf mitmachen.

Kinder sind von sich aus neugierig und möchten an der Erwachsenwelt so viel wie möglich teilhaben. Warum dann auch nicht beim Kochen. Die ganz kleinen Babys können in Tragetuch oder Tragehilfe ganz dicht (aber bitte ausserhalb der Gefahrenzone) bei Mama sein, die größeren räumen schon fleißig den Einkaufskorb leer oder spielen zwischen Töpfen. Ab dem Kleinkindalter sind sie schon richtig dabei und die Oma hat bestimmt noch ein paar Familienrezepte auf Lager, die einfach ausprobiert werden müssen.

DSC_49762) Verteilt die Aufgaben lieber nach Erfahrung als nach Alter.

Unsere Kinder sind von kleinauf beim Kochen dabei. Kein Wunder also, dass ich ihnen schon in jungen Jahren größere Aufgaben zutrauen kann. Unsere Tochter (3) kocht am liebsten Buchstabensuppe und bäckt Kuchen. Nur das Abmessen der Zutaten übernehme ich noch. Wer aber noch nie oder selten selbst in der Küche zu Gange war, braucht vielleicht eine intensivere Einweisung auch im Erwachsenenalter. Das ist auch nicht schlimm. Alles braucht etwas Übung.

3) Kocht richtiges Essen und lustiges Essen.

Wenn man mit Kindern kocht, muss es nicht immer das Gurkenkrodil sein. Genauso wichtig ist, dass die Basics wie Kartoffeln kochen, Würstchen warm machen und ein Spiegelei braten genauso beherrscht werden. Kinder sind von ihrer eigenen Kochkunst begeistert egal was entsteht. Kreativ sein darf man aber natürlich trotzdem.

4) Kocht leckeres Essen.

Es gibt Sachen, die isst man einfach nicht gerne…. und dann kochen? Nein danke._DSC6962

5) Spinat und Kuchen mit viel Butter

Letztens las ich man solle seinem Kind beibringen Spinat zu kochen und Kuchen mit sechs Stück Butter. Essen sollte ausgewogen sein. Und: Essen sollte nie Zwang werden, weder nach der einen noch nach der anderen Seite.

6) Mehr Zutaten einplanen

Man kennt es ja selber: nur mal kurz kosten, ob der Teig auch schmeckt oder die Suppe nicht zu salzig geworden ist. Bei mehreren Köchen werden dann die Zutaten schnell knapp. Lieber also etwas mehr einplanen. Dann ist man auch für unvorhergesehene Unfälle gerüstet.

7) Keine Angst vor Gefahren

„Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht.“ heißt ein altbekanntes Sprichwort. Ein anderes heißt aber auch: „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Wie also mit Gefahren umgehen? Ganz verbieten? Nur Rühren statt Schnippeln? Der bessere Weg heißt hier: begleiten, statt verbieten. Kleine Kinder müssen erst lernen, dass Messer scharf sein können und Herdplatten heiß. Aber sie lernen es nicht, wenn man sie von jeder Gefahr fern hält. Man kann anfangs gemeinsam Gemüse schneiden und die Suppe umrühren. Dann mit einem Erwachsnen in der Nähe, der Tipps gibt und schließlich ganz alleine. Oder in (größerem) sicherem Abstand die Hand über die Herdplatte halten um zu merken, dass es da schon ganz schön warm ist. Auch hier zählt wieder Erfahrung geht vor Alter.

DSC_62188) Aber Notfallplan im Kopf

Etwas passieren kann aber trotzdem. Auch ich habe mich schon mal verbrannt, geschnitten oder Gläser fallen lassen. Hilfreich ist es, wenn man einen Notfallplan für die typischsten Situationen im Kopf hat: Wo sind Pflaster? Wo kann ich schnell Kühlakkus und kalte Waschlappen finden? Sind Kehrschaufel und Besen vorhanden. Wie verhalte ich mich, wenn sich jemand sehr verbrannt hat oder wenn sich Öl in der Pfanne entzündet. Ich habe solche Notfallpläne für alle möglichen Situationen im Kopf und kann sie dann, eben weil sie schon fertig gedacht sind, im Notfall einfach abspielen. Mittlerweile beobachte ich auch bei unseren Kindern (2+3J), dass sich Teile davon, die wir schon benötigt haben, auf sie übertragen: Meine Tochter fragt z.B. nach kalten Waschlappen, wenn jemand zu nah an die heiße Auflaufform gekommen ist.

9) Ruhe und Gelassenheit

Wenn du selbst unter Stress bist, überlege dir, ob du wirklich ein Kochprojekt mit anderen starten willst. Innere Unruhe ist für alle eine Belastung. Koch also entweder allein, lass die anderen ran oder entspanne kurz.

Es muss nicht alles perfekt sein. Kein Meister ist vom Himmel gefallen und es gibt verschiedene Arten Paprika zu würfeln oder Teig zu kneten. Hauptsache ihr habt Spaß.

10) Lob_DSC7112

Wo wir gerade beim Spaß sind. Es freut jeden ungemein ab und zu gelobt zu werden. Für viel Ausdauer, für die große Hilfe, für so viel Kreativität, für diesen oder jenen Arbeitsschritt, der mittlerweile ganz von selbst klappt und zum Abschluss noch mal an alle Beteiligten für das tolle Projekt.

11) Die Nummer vom Lieferservice in Reichweite

Plan B ist manchmal nicht schlechter als Plan A. Wenn der Milchreis doch mal angebrannt ist und nur noch ecklig schmeckt, am besten was aus dem Tiefkühlfach zaubern oder vom Pizzadienst liefern lassen. Und ein paar Tage später einfach nochmal probieren.

Vielleicht habt ihr noch einen ultimativen Tipp? Dann nehmen wir den gerne noch mit auf. Wir freuen uns auf eure Kommentare.