Geschenkideen zur Geburt und für das erste Lebensjahr

Wenn ein neues Familienmitglied die Familie vergrößert, ist die Freude meist groß. Gerne möchte man dem kleinen Schatz auch etwas Gutes tun und etwas schenken. Im ersten Lebensjahr gibt es zu dem viele Meilensteine und Entwicklungsschritte, die neues Equipment verlangen und mit der Taufe steht in vielen Familien auch das erste große Familienfest im Leben des Kindes an. Doch was genau soll man schenken? Was passt zu einem kleinen Wesen, das eigene Wünsche noch schlecht äußern kann? Wir haben euch hier mal unsere Geschenkideen aufgelistet, mit denen ihr als Eltern, Freunde und Verwandte sicher punkten könnt. Zum Schluss noch ein paar Worte, was sich eher nicht eignet. Da ich einige Produktmarken nenne, mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben, ist es im engeren Sinne WERBUNG*.

AUSSTATTUNG

Für das kleine Wesen braucht es in den ersten Lebensjahren jede Menge Zubehör. Am besten man fragt erst einmal die Eltern, ob noch irgendetwas angeschafft werden muss. Sie werden sicher dankbar sein nicht die gesamte Erstausstattung alleine anschaffen zu müssen. Denkt dabei aber bitte daran, dass viele Eltern schon eine ziemlich genaue Vorstellung davon haben, gerade weil das Kind noch sehr klein ist und sie nur das Beste für es wollen. Falls die Eltern aber schon gut ausgestattet sind, hier noch ein paar Tipps von uns.

Windeln

Kann man nie genug haben. Gerade am Anfang braucht man etliche pro Tag. Ich war sehr froh, dass wir bei unserem ersten Kind viele Packungen geschenkt bekommen haben, so dass ich mich in der Anfangszeit nicht um Windelnachschub bemühen musste. Es gibt Wegwerfwindeln auch sehr schön verpackt als Windeltorte. Wer etwas geschickt ist, kann diese aber auch ganz einfach selber basteln. Das brauch es aber eigentlich nicht. Die Gefahr bei zu hübschen Verpackungen ist immer, dass man zu lange wartet um sie auszupacken. Die meisten Kinder benötigen nur kurze Zeit Größe 1, von daher wäre Größe 2 sicher nicht schlecht. Wenn die Eltern lieber Stoffwindeln benutzen wollen, wäre ein Gutschein das allerbeste. Dann können sie nach Belieben und Verbrauch noch genau das System erweitern, dass sie gerne nutzen wollen. Die Auswahl ist hier riesig.

Mullwindeln

sind vielfältig einsetzbar. Man kann eigentlich nie genug haben. Mittlerweile gibt es auch welche in vielen tollen Designs. Wir haben teilweise gemusterte von IKEA und weiße von MAKIAN, die ich beide sehr mag. Nicht empfehlen kann ich die von Babydream (Rossmann), da sie zu dünn sind und bei Spuck- und Sabberkindern zu schnell durchnässen.

Kleidung

haben die Eltern und andere Verwandte vielleicht schon in großer Zahl besorgt. Über ein besonderes Teil freut man sich dennoch. Hier würde ich wirklich empfehlen auf Qualität statt Quantität zu setzen und darauf zu achten, dass das Kleidungsstück vielfach einsetzbar ist. Das heißt lieber zu Lang- oder Kurzarmbody, dünnem Langarmoberteil, bequemer Hose greifen, als zu Mützen, Jacken oder Handschühchen, von denen man eigentlich nur ein bis zwei Stück benötigt und die jahreszeitabhängig getragen werden. Außerdem sollte bei Babys Kleidung vorallem bequem sein. Knöpfe am Rücken oder Bauch, zu enge Gummis und Kragen und zu steife Stoffe sollte man lieber hängen lassen, egal wie niedlich es aussieht. Die richtige Größe zu finden ist nicht immer leicht. Die Größenangabe entspricht der Körpergröße in cm. Babys sind bei der Geburt um die 50cm groß und können gut und gerne auf 70-80cm beim ersten Geburtstag kommen. Ich würde versuchen immer eine bis zwei Größen größer zu schenken, als das Kind aktuell trägt. Das heißt für Neugeborene suche ich ab 56/62 und für Einjährige 80/86/92. Die Eltern können sicher einen Größentipp geben.

Wickelorganizer

Erst beim dritten Kind habe ich von einer Freundin einen Wickelorganizer zur Geburt geschenkt bekommen und möchte ihn nicht mehr missen. Windeln, Feuchttücher und Co sind so perfekt verstaut. Meiner ist selbstgenäht, es gibt sie aber auch bei vielen Shops zu erwerben. Stoffwindelbenutzer benötigen allerdings andere Abmessungen!

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Wetbag/Nasstasche

Auch erst beim dritten Kind bin ich auf Wetbags gestoßen. Die Taschen gibt es in verschiedenen Größen. Sie sind innen wasserdicht, so dass nasse und/ober verschmutzte Kleidungsstücke, Mullwindeln, Windeln, aber auch Badebekleidung sicher verwahrt ist. Das ist nicht nur für das erste Lebensjahr super, sondern auch für Trockenwerd-Kinder und Badeausflüge. Ich kann euch da beispielsweise Milovia sehr weiterempfehlen.

Babydecke

Bei allen unseren Kindern äußerst beliebt. Als Unterlage oder einfach zum Kuscheln oder Zudecken. Unsere Jüngste hat zwei von Rossmann (Babydream), die abwechseln in Benutzung sind.

Tragetuch/Babytrage/Trageberatung

Sein Kind zu tragen macht das Leben in unendlich vielen Situationen einfacher. Wenn es möglich ist, würde ich allen frischgebackenen Eltern eine Trageberatung ans Herz legen um dort die Trage oder Bindeweise zu finden, die zu einem passt. Fehlkäufe sind nämlich nicht nur teuer, sondern vermiesen einem meist die ganze Tragezeit. Wenn das nicht möglich ist, kann ich euch als sehr häufig gut sitzende Tragen Limas, Fidella (FlyTai und FlyClick) und Emeibaby sehr weiterempfehlen. Manduca und Ergobaby haben viele, aber gerade für kleine Babys gibt es bessere Lösungen.

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Stühlchen/Lätzchen

Mit der Beikostreife um den 6. Lebensmonat herum benötigt man ein paar Lätzchen. Es gibt sie klassisch als kleines Stück Stoff, was wirklich nur den „Latz“ bedeckt oder auch als „Ganzkörpervariante“ bei dem auch die Arme noch geschützt sind. Letzteres habe ich meistens im Einsatz. Wir haben die von IKEA, mit abwischbarer Oberfläche, so dass ich mit 3-4 Stück gut zurechtkomme.

Kann das Kind Sitzen wird das Essen entspannter, wenn man ein gutes Stühlchen zur Hand hat. Es sollte gut abwischbar sein, weil vieles bei den ersten selbstständigen Essversuchen daneben geht. Achtet darauf, dass sich das Kind auch nicht so leicht daraus „befreien“ kann. Unser Kletterbaby hat nämlich die Angewohnheit am liebsten während des Essens zu Knien und hin und her zu klettern und trotz Ermahnen und ständigem Wiederhinsetzen ist sie noch recht aktiv. Viele nehmen auch hier das sehr günstige Modell von IKEA. Wir hatten erst eines aus meiner Kindheit, das aber sehr schlecht zu reinigen war und jetzt ein IKEA Modell zum Aufklappen, das aber leider aus dem Sortiment ist.

Babyteller/Trinklernbecher/Kinderbesteck

Wenn wir gerade beim Essen sind. Egal, ob man mit Brei beginnt oder BLW, irgendwann isst das Kind alleine oder zumindest teilweise selbstständig. Dafür wäre es gut, man hätte Teller, die nicht kaputt gehen, wenn sie mal vom Tisch fallen. Es gibt sie in verschiedenen Variante: aus Plastik oder Bambus, in verschiedenen Formen und Farben, mit Saugnapf oder ohne, und und und. Ich habe einen Saugnapfteller getestet, der ist aber vollkommen durchgefallen, weil ihn das Baby ohne Probleme vom Tisch abziehen konnte. Aktuell nehmen wir daher meist die normalen Plastikkinderteller von IKEA, die sind nämlich auch stapelbar und leicht zu reinigen und bisher nach drei Kindern immer noch recht heil (dreier Set aus blauem, orangem und grünem Teller). Nur Messer vetragen sie nicht so gut und beim Geschirrspüler werden sie auf Dauer auch unschön.

Ob Trinklernbecher ja oder nein, ist eine Frage, die ich mir auch noch nicht beantworten konnte. Sicher lernen Kinder auch mit etwas Übung recht schnell aus einem normalen Becher trinken. Aber gerade für unterwegs wollte ich etwas, was ohne nasse Unfälle auskommt. Am beliebtesten ist hier die Trinklernflasche First Choice von Nuk. Auf Platz 2 der Erwachsenen-Trinklernbecher von Philips Avent (wobei der recht kompliziert im Zusammenbau ist und nicht immer dicht). Noch ein Tipp: Verzweifelt nicht, wenn es nicht sofort klappt. Die Kinder müssen erst verstehen, wie es funktioniert. Einfach immer wieder versuchen.

Als Geschenk für den ersten Geburtstag eignet sich auch ein Kinderbesteck für erste Versuche gut.

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Buggy/ Folgekindersitz

Um den ersten Geburtstag herum, steigen viele Eltern vom sperrigen Kinderwagen auf den leichten Buggy um. Wir haben einen Kombikinderwagen und da wir selten mit dem Auto und Kinderwagen unterwegs sind und ich sehr häufig trage, haben wir uns bisher gegen einen entschieden. Ich würde beim Kauf allerdings darauf achten, dass man den Buggy auch so nutzen kann, dass sich Kind und Erwachsener beim Schieben ansehen können.

Wenn die Babyschale zu klein wird, muss ein meist teurer Folgekindersitz her. Hier lohnt es sich, wenn mehrere Parteien (Großeltern, Tanten und Onkel,…) zusammen legen. Wir haben ab dem zweiten Kind darauf geachtet, dass unsere Kindersitze mitwachsend sind und wir nicht noch ein drittes Modell pro Kind brauchen werden. Welchen man genau nimmt, ist jedem selbst überlassen. Ich habe mich immer an den Kindersitztests vom ADAC und Co orientiert, manche legen Wert darauf Reboarder (das Kind fährt über die Babyschale hinaus weiter rückwärts) zu nehmen. Ihr solltet auf alle Fälle schauen, ob euer Wunschkindersitz auch zum Auto passt.

Geburtstagskranz/Geburtstagszug/Messlatte

Richtig schön sind kleine Rituale, die sich jedes Jahr wiederholen. Wie wäre es mit einem kleinen Geburtstagszug oder -kranz, bei dem jedes Jahr eine Kerze mehr brennt? Oder eine Messlatte bei der jährlich einmal die aktuelle Größe des Kindes eingezeichnet wird. Geschenke, die mitwachsen also.

Das erste Paar Schuhe

ist oft teuer. Mich hat es beim ersten Kind ziemlich umgehauen, was so ein winziges Paar Schuhe kosten sollte. Da wäre es gut, wenn wieder mehrere Parteien zusammen legen können. Kaufen sollte man sie allerdings nicht ohne vorher mit dem Kind probiert zu haben. Viele Schuhläden bieten hier gute Beratung. Ich würde darauf achten, dass Fußform und Schuh gut zusammen passen und die Sohle flexibel ist. Unsere Sommerkinder liefen viel barfuß und mit Lederpuschen, aber in den anderen Jahreszeiten wird es draußen kaum anders gehen. Wir haben bisher gute Erfahrungen mit Elefanten gemacht, aber es gibt mittlerweile noch viel mehr gute Marken. Freunde schwören beispielsweise auf Filii.

Kitazeugs

Viele Kinder kommen kurz nach dem ersten Geburtstag in eine Kita. Hierfür wird einiges benötigt. Was genau erfahrt ihr beim Aufnahmegespräch oder könnt ihr bei den Eltern erfragen. Oft dazu gehören aber z.B. ein kleiner Rucksack, Bettzeug, Sportsachen,…)

SPIELZEUG

Wenn das Geschenk eher das Kind und seine Interessen in den Mittelpunkt nehmen soll, wäre vielleicht ein Spielzeug nicht verkehrt. Hier findet ihr auch dafür Anregungen, die unseren drei Babys große Freude bereiteten.

Bücher

kann man eigentlich nie genug haben. Bücher gehören für mich eigentlich zu den Dingen, die immer gehen und immer toll sind. Für Babys empfehlen sich vor allem robuste Bücher (beispielsweise aus dicker Pappe) mit wenig Inhalt. Für sie steht auch weniger das Buch, sondern die gemeinsame Zeit, die man mit jemandem beim Ansehen verbringt im Mittelpunkt. Vor Kurzem bin ich auf die Baby-Pixis aufmerksam geworden, die aus einem ganz interessanten, nahezu unkaputtbaren Material bestehen. Gerade mit meinem Papierfresser-Baby eine sehr gute und trotzdem preisgünstige Anschaffung. Die werde ich euch demnächst noch einmal ausführlicher vorstellen.

Steckspiele

Unsere Großen waren davon nie begeistert, aber die Jüngste lieb Boxen und anderes mit Öffnungen, in das man Formen hineinstecken muss. Sehr gut gefällt uns zum Beispiel die Arche Noah von Eichhorn, die wir zur Taufe geschenkt bekommen haben.

Kleines Auto zum Hin- und Herschieben

Egal ob Junge oder Mädchen Autos zum Schieben sind toll. Es gibt sie in ganz unterschiedlichen Ausführungen und Materialien. Achtet beim Kauf daher unbedingt darauf, dass keine Kleinteile dran sind, die verschluckt werden können.

Sandspielzeug

Ideal für Sommerkinder ist ab ca. 9 Monaten auch eine einfache Garnitur Sandspielzeug. Vier bis fünf Teile reichen vollkommen aus, mehr braucht man noch nicht. Das ganz günstige hält leider manchmal nicht sehr lange. Ich kann das Sandspielzeug von IKEA empfehlen, das ist bei uns schon seit mehreren Jahren in Benutzung und fühlt sich auch sehr angenehm an.

Badewannenspielzeug

Auch in der Badewanne ist ab ca. 9 Monate Spielzeug interessant. Hier eignen sich Quietsche-Entchen (ohne Loch, da sie sonst innen Schimmel ansetzen), Stapelbecher (mit Löchern zum Wasser durchlaufen lassen) und kleine Förmchen (zum Wasser hin und her schütten). Tipp für Eltern: Viele Babys lieben es auch einfach einen Waschlappen immer wieder auszuzutschen.

Musikinstrumente

Die meisten Babys lieben Musik. Mit Rasseln, Rasseleiern, Trommeln, Klangschalen und -hölzern und einem Holzxylofon macht man selten was verkehrt. Ich empfehle sehr die Musikinstrumente bei einem Fachgeschäft zu kaufen. Wenn ihr keins vor Ort habt, gibt es auch Onlineshops (z.B. Thomann). Dort bekommt ihr viel bessere Qualität als im Spielzeugladen und meistens sind die Musikinstrumente auch nicht ganz so „nervig“. Wer seine Nerven grundsätzlich schonen will und deswegen eher keine Instrumente will, kann sich vielleicht damit anfreunden, die in einer schicken Kiste zu lagern und nur zeitweise dem Kind zum experimentieren zur Verfügung zu stellen. Noch ein Tipp: Achtet beim Kauf darauf, dass das Instrument möglichst keine scharfen, harten Ecken und Kanten hat.

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Tierfiguren

Neben Musik lieben sehr viele Kinder auch Tiere. Nicht nur deswegen sind unter den  ersten Worten häufig Tierlaute. Schleich hat zum Beispiel viele tolle Figuren, bei denen man versucht ist, eine kleine Sammelleidenschaft zu entwickeln. Ich schaue schon seit Jahren immer wieder auf die Figuren von Ostheimer als nicht ganz so günstige, aber sehr schöne Alternative. Beim Kauf solltet ihr darauf achten, dass die Figuren weder zu klein, noch zu groß und schwer sind. Bei den Schleichtieren bietet sich die Hundegröße an.

Bausteine

gibt es klassisch in der Holzvariante oder moderner in Plastik. Lego Duplo, Unico und BIG Bloxx sind übrigens kompatibel und mindestens bis fünf Jahre spannend.

Bobbycar/Rutschauto

Zu den meisten Babyausstattungen gehört irgendwann das erste Fahrzeug. Passend zum ersten Geburtstag wäre hierbei ein Rutschauto. Wir haben mittlerweile eine Flotte von fünf Autos und einem Anhänger. Richtig zufrieden bin ich aber tatsächlich nur mit den Bobbycars von BIG, da aber in sämtlichen bisher von uns getesteten Varianten. Die anderen hatten häufig große Probleme was Fahrbarkeit und Kippsicherheit angeht.

Kletterbogen

Nicht gerade günstig und damit ein Geschenk zum Zusammenlegen ist ein Kletterbogen oder Kletterdreieck. Diese Geräte wurden von Emmi Pikler angeregt und man findet sie häufig auch als Pikler-Bogen oder Pikler-Dreieck. Aber es lohnt sich: meine Kinder waren allesamt Kletteräffchen und erklommen jedes Hindernis noch bevor sie laufen konnten. Außerdem sind sie vielfältig verwendbar: zum Baby drunter legen und Spielzeug ranhängen, zum Klettern, als Tigerhöhle oder Pferdestallabgrenzung.

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NICHT MATERIELLES

Eigentlich müsste das ganz oben stehen, weil es am wichtigsten ist, doch wer nach einer Geschenkidee sucht, hat meist etwas zum Anfassen im Sinn.

Erlebnisse

Es geht nichts über gemeinsame Zeit. Jeder vergangene Augenblick kommt nie wieder und am Ende eines Lebens oder Lebensabschnitts fragt man sich, ob es genug Zeit war, die man mit jemandem hatte und ob man sie auch genügend genutzt hat.

Von daher wäre es wundervoll einzigartige Erlebnisse und gemeinsame Erinnerung zu schaffen. Das muss nicht teuer sein. Eine Ausfahrt mit dem Kinderwagen ist zusätzlich ein Segen für die Eltern, die sich mal kurz in dieser turbulenten Zeit zurücklehnen können. Um den ersten Geburtstag kommen die ersten Ausflüge auf Spielplätze und in die Natur hinzu. Und wer doch etwas Materielleres sucht, kann ja vielleicht in Jahreskarten für den Tierpark oder Zoo investieren.

Geschwisterchen

Klingt erst einmal komisch, aber um den ersten Geburtstag herum, kommen häufig Gedanken über einen weiteren Familienzuwachs auf. Natürlich gibt es zwischen Geschwistern immer mal Zoff und den absolut besten Zeitpunkt für ein Geschwisterchen gibt es nicht, aber Kinder profitieren enorm von Geschwistern und auch für Eltern ist es mehr als praktisch einen Spielkameraden für das erste Kind zuhause zu haben, auch wenn das erst in den nächsten Jahren zum Tragen kommt.

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WAS NICHT

So viele tolle Ideen, aber es gibt ein paar Sachen, die würde ich euch absolut nicht empfehlen, weil sie unpraktisch, gefährlich oder auch nicht besonders gesund sind.

Türhopser

sind leider Gift für die Babyhüften und verleiten viele Eltern ihre Kinder länger darin zu „parken“, weil die dort recht zufrieden rumbaumeln.

Gehfrei

Ihr kennt sicher diese „Lauflernwagen“, in die das Kind reingehangen wird und meist von Plastikanimation umgeben ist. Auch hier ist die Haltung wieder ganz und gar nicht optimal. Die Hüfte und vor allem die Fußspitzen, auf denen die Kinder dort meist tänzeln müssen, werden dadurch häufig in Mitleidenschaft gezogen. Außerdem sind diese Dinger oft schnell zu beschleunigen, für das Kind aber kaum bremsbar. Das wird besonders gefährlich, wenn es in der Nähe noch nicht gesicherte Treppen, Stufen und andere Gefälleunterschiede gibt.

Süßigkeiten

braucht ein Baby keine. Zumindest keine mit Zucker. Wenn man den Kindern etwas Gutes tun will, kann man je nach Beikoststand auf Obst zurückgreifen. Oder wie wäre es mit etwas Besonderem aus dem Gemüseregal, was man sonst nicht unbedingt gleich kauft. Von vielen Firmen gibt es mittlerweile auch Obst oder Gemüse in verschiedensten verarbeiteten Formen, gepufft, getrocknet,… Da ist sicher was dabei.


*Ich habe euch einfach mal ein paar Marken genannt mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben. Ihr könnt natürlich auch bei anderen Shops schauen. Keine/r dieser Shops/Marken hat uns für diesen Beitrag beauftragt oder bezahlt.

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